Unsere VisionAquarien in jedem Haus
Über Aquafim:
Philosophie und Berufung
Seit der Gründung im Jahr 2006 ist Aquafim stetig gewachsen und hat sich längst über die ursprüngliche Produktidee der Dosier-Würfel hinaus weiterentwickelt. Dabei steht die ganzheitliche Funktionalität von Aquarien besonders im Mittelpunkt, was das Erleben des Unterwasserreichs Aquarium überhaupt erst möglich macht.
Das Wort Aquafim bedeutet Wasserdünger. In vielen Jahren der Forschung wurde unter der Leitung des Erfinders Phillip Mertens auf Grundlage dieses Wasserdüngers ein neues Aquariensystem mit verbesserten Eigenschaften entwickelt. Aquafim hat sich dabei zu einem Unternehmen ausgebaut, in dem alle Kompetenzen vom Dienstleistungsanbieter für Planungs- und Realisierungsaufgaben bis hin zum Aquarienbau vertreten sind.
Gesunde Aquarien, wie von selbst.
Forschung - Funktionen eines Aquariums.

TUBE® Filtertechnik & Aquarienzubehör

Innovative Idee: diverse technische Funktionen in einem Gerät
(Auszug Artikel Tetra Verlag AF 263)
Seit Jahren brüte ich darüber, wie es gelingen könnte, in einem neuen technischen Gerät für die Aquaristik
nicht nur eine einzelne Funktion, sondern mehrere gleichzeitig gut abgestimmt und konstruiert zu vereinen. Zunächst verwendete ich allerlei handelsübliche aquaristisch technische Bauteile, musste jedoch über die Jahre aber immer wieder zurückbauen. Die Funktionen blieben wieder und wieder hinter den Anforderungen zurück. Am Ende blieben mir nur die Kreislaufpumpe und der Heizstab.
Der Nachlegekalender
Der Tube wird je nach Zustand des Aquariums mit Filtermaterial bestückt, bei eingeschalteter Kreislaufpumpe. Dazu gehört neben Filterwatte und Filterschwamm auch das Nachlegen der passenden carrierSystem® Dosier-Würfel.
Der Erfinder der TUBE Filtertechnik und des Nachlegekalenders für Wasserpflanzendünger ist Phillip Mertens.

carrierSystem® Trägermaterial für Wirkstoffe zur Dosierung unter Wasser


Automatische Anpassung der Dosierraten an die Wasserchemie, dank passender Nachlegekalender, zum Beispiel für Wasserpflanzendünger.
Wir werden oft gefragt, wie es möglich sein kann, dass sich die Dosierraten aus dem Trägermaterial passend zur Aquarieneinstellung automatisch fortlaufend ändern können.
Die Antwort ist:
Es ist eine Wechselwirkung aus Nachlegeintervallen und einem relativen Einfluss der Dosierraten auf die Konzentrationsverhältnisse im Wasser. Je höher die Konzentrationen der Stoffe, die gesteuert werden sollen, desto weniger Einfluss hat eine Dosierrate absolut auf die Konzentrationsentwicklung. Je niedriger die Konzentration, desto mehr wird der Verlauf von der Dosierung aus dem Träger bestimmt. In Summe ergibt sich ein Flächendiagramm aus möglichen Konzentrationen verschiedener Stoffe. Das Trägermaterial steuert dabei den Verlauf dieser Fläche und sichert damit, dass alle möglichen Messwerte innerhalb der geforderten Konzentrationsgrenzen verbleiben, egal wie das Aquarium aufgebaut ist.














